Goldfrapp

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Man kann ja von Alison Goldfrapp halten, was man will, aber mit ihrem neuen Album entfernt sie sich angenehm von dem Diskozeugs, mit dem sie so viele Platten verkauft hat. Alles sehr ruhig und gelassen, erwachsener irgendwie, was ja immer gut ist. Womit ich nicht sagen will, dass die alten Sachen schlecht sind, nur: alles zu seiner Zeit. Und die schlägt nun mal für “Seventh Tree” und seine ätherischen Songs einer ätherischen Sängerin. Das beste Lied ist meiner Ansicht nach Happiness (kann man auf MySpace anhören), aber dazu gibt es noch kein richtiges Video, deswegen das auch nicht üble A&E nach dem Klick.


Foto: S. Leblon/ mute records