Sid Meier’s Silent Service

Das U-Boot
Das U-Boot - B-Seite

Und hier noch die lustige Geschichte …

… eines Diebs, der beständig Fotos von sich selbst in den Flickr-Stream der beklauten Firma schickt, weil auf einem der iMacs das Programm Flickrbooth installiert ist. Währenddessen zerbricht sich das Web den Kopf, wer der Mann nun ist (schließlich muss es ja nicht mal der Dieb, sondern könnte auch der neue Besitzer sein).

Aber lest selbst.

Office für 400 Dollar

Macoffice 2008Die Preise für die Mac-Version von Microsoft Office 2008 stehen fest: 400 Dollar wird die Normalversion kosten, Studenten und Privatanwender zahlen 150 für die Home-Version, das Premiumpaket mit Exchange und Media-Verwaltung kostet 500. In den USA soll Office am 15. Januar ausgeliefert werden, der Rest der Welt folgt dann im Laufe des ersten Quartals.

Komischerweise gehöre ich zu den Leuten, die Word und Excel auf dem Mac nicht missen wollen, obwohl es ja genug Alternativen gibt. Vielleicht ist es auch wirklich nur Gewohnheit und von der angeblichen Unzuverlässigkeit der Office-Produkte kann ich auch nichs berichten: mit der ersten OS-X-Version von Office hab ich vor dreieinhalb Jahren meine Diplomarbeit geschrieben – die ist nicht ein einziges Mal abgeschmiert, hat alle Fußnoten dahingesetzt, wo sie sollte und sogar das Inhalts- und Abbildungsverzeichnis automatisch richtig gesetzt.

Für die alltägliche Schreibarbeit ist Word zugegeben etwas zu fett, aber dafür gibt es ja nette Alternativen, zum Beispiel das kostenlose Bean oder Ulysses, ein Programm eigentlich entworfen für Schriftsteller, das automatisch die geschriebenen Zeichen zählt, einen gleichzeitig mehrere Textstellen editieren lässt und einen Vollbildmodus hat, der seinem Namen gerecht wird – ist mit 80 Dollar allerdings recht teuer, wer viel schreibt, für den lohnt es sich.

Und dennoch: Word muss sein. Zumindest die Version für Mac. Denn so sehr ich diese mag, so sehr verabscheue ich das Programm der gleichen Firma für Windows: instabil, braucht ewig zum Laden, macht, was es will. No, thank you.

Google-Zeitreise

Ach, die Wayback-Machine ist doch immer wieder schön. Hier zum Beispiel eine Reise zur Google-Seite vom 11. November 1998:

Google 1998

Pitstop II

Pitstop II
Pitstop II

Reader Notifier

Derzeit gibt es meiner Meinung nach keinen besseren RSS-Reader als den googeligen, nicht zuletzt seit es dort endlich eine Suche gibt (warum Google die nicht von Anfang an eingebaut hat, war ja auch nicht zu verstehen, ich meine: Google, hallo?). Und für den Mac gibt es passend dazu den schnuckeligen Reader Notifier, der in bestimmten Intervallen die abonnierten Feeds nach neuen Beiträgen absucht. Mit einem kleinen Icon wird dann angezeigt wieviele ungelesene Artikel gerade aufs Gelesenwerden warten. Und auch die Artikelüberschriften und die ersten paar Zeilen lassen sich anzeigen, wenn man die Maus drüberhält.
notify1.jpg

Die Einstellungen sind simpel …

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Wer den Notifier als Standard-RSS-Reader bei Safari einbaut, der wird direkt zum Google Reader weitergeleitet, wenn ein Feed angeklickt wird.
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Spart viel Zeit und wer Growl installiert hat, sieht in kleinen Pop-Up-Fenstern auch gleich, wenn’s was Neues gibt.

Konzerte finden …

Ganz nett, aber natürlich nicht um Vollständigkeit bemüht, ist Grüvr, eine Karte, die die nächsten Konzerte um uns herum anzeigt. Einfach Seite hochladen, der aktuelle Standort des Netzzugangs wird erkannt (in meinem Fall Frankfurt), dann poppen die nächsten Konzerte auf. Coole Sache. In Rhein-Main sind es derer übrigens sieben, darunter The Decemberists und Broken Social Scene, also tatsächlich zwei wichtige der nächsten Tage.
Gruvr
via

Ach, das ist sooo cool …

Conan O’Brian bei der Effektschmiede von George Lucas: