Those were the times …


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Official Google Spam

GooglereaderIrgendwie mag mein GoogleReader den offiziellen Googleblog. Sehr sogar. So sehr, dass nun auch alle alten Artikel als neu indiziert werden. Erst dachte ich ja, die sind aber fleißig heute. 22 neue Artikel in den letzten sechs Minuten. Und alle paar Minuten werden es mehr. Hilfe, ich ertrinke!!!

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Spiegel Online berichtet.

Inquisitor

Inquisitor-Suche in actionOkay, der wirklich etwas geschichtsvergessene Name dieses Safari-Browserplugins sollte Euch wirklich nicht davon abhalten, es sofort runterzuladen. Mit diesem kleinen Schmuckstück wird die Suche die sich sonst in der oberen Ecke des Fensters befindet zu einer wirklich nützlichen Angelegenheit – nicht bloß ein naheliegendes Einfallstor für Google. Die ersten Googletreffer werden während des Tippens angezeigt – Spotlight für die Websuche wenn man so will. Bereits mit Inquisitor aufgesuchte Seiten werden extra gekennzeichnet, häufig benutzte Suchbegriffe nach oben gerankt und Type ahead ist auch schon eingebaut – will heißen: der Inquisitor weiß, was wir wollen. Und das ganz ohne Folter.
Inquisitor Einstellungen
Noch dazu kann man in den Safari-Einstellungen das Tool an die eigenen Bedürfnisse anpassen und auch Ergebnisse von anderen Suchmaschinen in die Ergebnisse einfließen lassen – Amazon und Flickr sind schon voreingestellt. David Watanabe hat einiges an wunderschöner, macstyliger Software zusammenprogrammiert – Inquisitor gehört dazu. Und ist kostenlos. Und ein Grund mehr seinen Mac zu mögen.

12107 Dollar und 9 Cent

Mehr braucht es heutzutage nicht, einen Web-Startup auf den Weg zu bringen. Das schreibt Guy Kawasaki in seinem Blog und wir wollen ihm mal glauben. Auch wenn man hier in Deutschland bestimmt noch ein bisschen mehr drauflegen muss – das ist nichts (umgerechnet übrigens nicht mal 9000 Euro). Guy hat schon recht: Venture-Kapital ohne Ende muss man keinem Startup mehr in den Arsch schieben, dafür haben sich die Produktionskosten von Webseiten und allem Drum und Dran einfach erstaunlich verringert. Außer man will die richtig großen Ideen angehen und nicht auf Out-of-the-box-Lösungen setzen. Anyway. Irgendwie auch beruhigend, dass man selbst nie weit vom Startup entfernt wäre, wenn mal ‘ne Idee zündet.